In der trockenen Halong-Bucht kann man sehr schön Bötchen fahren. Das gibt’s in mehr oder weniger touristisch – wir haben beides mitgenommen. Hier eine Reihe von Bildern der beiden Touren:
Dinge, die wir neben der atemberaubenden Landschaft spannend fanden:
- Hier wird häufig mit den Füßen gerudert. Das ist extrem effektiv, weil man die stärksten Muskeln einsetzt, und man schaut nach vorn. Warum wir das in Europa nicht machen, leuchtet mir nicht ein. Vielleicht liegt es an mangelnder Koordination. Denn ich habe das Fußrudern mal getestet: Ganz einfach ist es nicht.
Bei den Profis gibt es zwei verschiedene Techniken: Der Frosch (mit beiden Beinen gleichzeitig ausholen) und das Fahrrad (abwechselnd mit beiden Beinen rudern)
- Die wunderschönen Wasserlilien öffnen sich in der Nacht und schließen sich am Vormittag. Da muss man früh unterwegs sein…
Das lernen wir auf unserer ersten Tour in Tam Coc. Da sind wir eher mittags auf dem Wasser unterwegs und nur an geschlossenen Blütenkelchen vorbeigefahren. Das passiert uns kein zweites Mal und in Van Long sind wir die ersten im Boot und können viele Exemplare der wunderschönen Blumen bestaunen.
- An Pflanzen und Felsen kleben oft kleine Pakete pink-roter Kügelchen, die an die harten Himbeeren aus der Haribo-Colorado-Mischung erinnern. Trotz Sprachbarriere „Baby, Eggs, Cargo“) haben wir dank der tatkräftigen Hilfe einer unserer Bootsfrauen, die im Schilf gewühlt hat, herausgefunden, worum es sich handelt: Schneckeneier (Baby-Escargot!).









Da sind mir die Himbeeren aus der Haribo-Colorado-Mischung lieber! Wunderschön, das Wasserlilienbild! LG aus Winti *heart*