Drei Monate Sabbatical – wie war es denn?

Wie kann man jemand anderem so eine Reise vermitteln, wie die, die wir gerade hinter uns haben… und das in maximal einer halben Stunde? Vor dieser Herausforderung stand ich, als mich immer mehr Kolleginnen nach unserer Rückkehr gefragt haben, wie es denn im Sabbatical war und ob ich nicht mal ein paar Fotos zeigen könnte. Super gerne, aber wisst ihr wie viele Fotos wir gemacht haben??? Das will sich ja niemand angucken, geschweige denn ich es anderen zumuten. (Wir erinnern uns alle noch an Dia-Vorträge begeisterter Urlaubsrückkehrer, die kein Ende nehmen wollten, bei denen die dunkle Luft im Raum zum Schneiden dick war und die Augenlider nur mit Streichhölzern offen gehalten werden konnten. Nur die Höflichkeit allein hat einen davon abgehalten nach dem tausendsten Foto den Raum zu verlassen oder laut zu schnarchen.) 
Und welches der vielen vielen Erlebnisse ist denn DAS Wichtigste oder Tollste oder Beeindruckendste? Auch darauf bleibe ich jedes mal die EINE Antwort schuldig.
Ich habe wirklich lange gebraucht, um mich zu entscheiden. Am Ende ist es das Thema geworden, das uns über die ganzen drei Monate kontinuierlich begleitet hat.

Da mein kleinerer Vortrag ein Teil eines größeren Remote-Termins im Büro war, der standardmäßig aufgezeichnet wird, hatte Jan die Idee, das Video auch hier bei uns im Blog einzubinden.
Und wenn ihr jetzt gespannt genug seid, was denn nun DIE eine Sache ist, die es in meine Präsi geschafft hat, dann schaut euch das Video an. Viel Spaß dabei.

https://txv7lgzggugnfd9j.myfritz.net:8081/WordPress/wp-content/uploads/2023/03/BonniesVortrag_LQ_HD.mp4

(Das Video geht rund eine halbe Stunde, ist also etwas größer (100 MB). Deshalb habt ein wenig Geduld beim Laden, wir haben es so weit runtergerechnet, wie es noch vertretbar war.)

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Sanni

    Das is ja ne total schöne Idee das so zu machen <3 ein Fest für Augen und Ohren!

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